DIE EISERNEN

von Aldo NICOLAJ

 

Eine wunderschön berührende Geschichte über drei alternde Menschen. Daran, dass jeder einmal alt wird, hat sich bis heute nichts geändert. Aber wie wird es aussehen, das Alt-Sein? Wird man gebrechlich werden, von der Gesellschaft an den Rand gedrängt, abgeschoben und von den Kindern bloß noch geduldet werden? Wird man einsam und allein vor sich hin kränkeln oder wird man vielleicht doch noch bereit sein für eine neue Freundschaft? In "Die Eisernen" geben drei Schauspieler einen kleinen Vorgeschmack. Das Stück ist poetisch, komisch und empathisch zugleich - und es vermittelt eine zutiefst humane Aussage: Es sagt Ja zum Leben! Wenn man dann nach einem gelungene Theaterabend heimgeht, kann man sich womöglich dem Gedanken nicht mehr verschließen, dass letztendlich uns alle die Zeit einholen wird und man wird erkennen, wie wichtig es ist, im Augenblick zu leben.


 

HEINZ MARECEK

 

EIN FEST DES LACHENS

 

 

 

Sicher kann man Weihnachten auch besinnlich und andächtig beschreiben. Man kann aber auch von Weihnachtsfesten erzählen, die irgendwie aus dem Ruder gelaufen sind. Und wenn Leute wie Loriot, Herbert Rosendorfer, Friedrich Torberg, Werner Schneyder, Hugo Wiener, Robert Gernhardt, Alfred Polgar und andere Großmeister des Humors zu Worte kommen – an diesem Abend tun sie es – und Heinz Marecek sie präsentiert, kann man davon ausgehen, dass das Lachen garantiert nicht zu kurz kommt.

 

 

 

Biographie Heinz Marecek

 

Prof. Heinz Marecek, geboren am 17. September 1945 in Wien, Absolvent des Reinhardt-Seminars, Schauspieler und Regisseur, Engagements an Volksoper, Theater der Jugend, Landestheater Graz, bis 1998 im Ensemble des Theaters in der Josefstadt.

 

 

 

Zahlreiche Film- und TV-Rollen, u.a. in „Der Bockerer“, „Schwejk“, „Die liebe Familie“. Aktuell sehen ihn seine Fans in den TV-Serien „SOKO Kitzbühel“ und „Die Bergretter“.

 

 

 

SOKO Kitzbühel hat sich zu einem absoluten Quotenbringer entwickelt, in Österreich sehen seit 2001 bis zu 1,3 Mio. Zuschauer die Folgen dieser Serie, die damit zu den erfolgreichsten heimischen Krimi-Produktionen zählt. Heinz Marecek spielt den Haubenkoch Hannes Kofler, 13 Staffeln bzw. 170 Folgen lang Vater von Kommissarin Karin Kofler (Kristina Sprenger), der sich, unterstützt durch die befreundete Gräfin Schönberg (Andrea L’Arronge), immer wieder als Hobbydetektiv in die Ermittlungen einmischt. Ab Staffel 14 (2020 wurde bereits Staffel 19 im ORF ausgestrahlt) spielt Julia Cencig die neue Kommissarin Nina Pokorny, die selbstverständlich, ob sie will oder nicht, von Hannes Kofler und Gräfin Schönberg Unterstützung bei der Lösung der Kriminalfälle bekommt.

 

 

 

In der drehfreien Zeit ist der Publikumsliebling mit seinen aktuellen, sehr lustigen Bühnenprogrammen „Das ist ein Theater!“ und „Ein Fest des Lachens“ in Österreich unterwegs und wird überall von den Besuchern stürmisch gefeiert.

 

 

 

Der Künstler befasst sich weiters mit Neuübersetzungen englischer und amerikanischer Theaterstücke und führt immer wieder Regie (zuletzt „Guys and Dolls“ an der Wiener Volksoper).

 

 

 

Heinz Marecek ist auch als Autor überaus erfolgreich. In den letzten Jahren erschienen u.a. die Bestseller „Das Fest des Lachens“, „Das ist ein Theater!“, „Ich komme aus dem Lachen nicht heraus“, „Leben ohne Rezept“ und zuletzt im November 2016 „Lauter lachende Lyrik“.

 

 

 

Am 3. Mai 2018 wurde Heinz Marecek im Wiener Rathaus das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien“ von Stadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny verliehen.